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Frauen unter dem Kreuz

Frauen unter dem Kreuz
Frauen unter dem Kreuz

Was ist damals geschehen? Was geschieht heute im Leben von Frauen?

Die Pastoralreferentin Frau Ursula Dörner-Bramer möchte uns einen Abschnitt aus der Passionsgeschichte näherbringen:

Da packten sie Jesus und nahmen ihn fest. Dann verließen ihn alle seine Jünger und flohen. (Mk 14,46.50)

Einige Frauen waren da, die alles aus der Ferne beobachteten, unter ihnen Maria aus Magdala und Maria, die Mutter von Jakobus dem Jüngeren und von Joses, sowie Salome. Schon während seines Wirkens in Galiläa waren sie Jesus gefolgt und hatten für ihn gesorgt. Außer ihnen waren noch viele andere Frauen da, die mit Jesus nach Jerusalem gekommen waren. (Mk 15,40-41)

In den 70er und 80er Jahren war sich die feministische Theologie einig: „Die männliche Geschichte ist eine Geschichte des Versagens.“ „Wo die Jünger versagen, sind die Frauen die wahren Nachfolger.“

Frauen stehen unter dem Kreuz, Männer nicht, da sind sich zumindest drei Evangelisten einig.

Was folgt daraus?

Folgt etwas daraus?

Wie geht die Geschichte weiter?

Mehr als 2000 Jahre später: Stehen immer noch Frauen unter dem Kreuz? Oder haben sie sich der männlichen Perspektive angeschlossen?

Welche Perspektive nehmen wir ein, wenn wir herausgefordert werden? Fliehen (Jünger), ausharren (Frauen), verspotten (Heiden)...oder...?

Herzliche Einladung zu dieser vielversprechenden Gesprächsrunde am Mittwoch, 10. März, 19.30 Uhr in der Kirche St. Elisabeth, Solms.

KFD St. Elisabeth, Solms

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