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Hier finden Sie weitere Rückblicke!
„Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir.“ (Hl. Augustinus)
Wie schön und erhaben ist die dunkle Kirche St. Elisabeth geschmückt! Kerzen auf den Bänken erleuchten den Weg zum Allerheiligsten, ein Kreuz aus roten Kerzen leuchtet vor dem Altar. Eine Atmosphäre, die hilft, das Alltägliche hinter sich zu lassen, die unruhigen Gedanken des Alltags zu besänftigen und zur Ruhe zu kommen, um Gott zu begegnen. In der Anbetung schenkt Gott uns Frieden, und vergrößert die Liebe und die Hoffnung.
Auf dem Altar steht die Monstranz mit der konsekrierten Hostie, in ihr ist Jesus als wahrer Gott und wahrer Mensch präsent.
Immer wieder finden Gläubige den Weg in die Solmser Kirche, manche verweilen kurz, andere bleiben von Anfang bis Ende der Anbetung. Stille, meditative Musikund lobpreisende Gesänge ebnen den Weg zum Gespräch mit Gott, zur Erneuerung der Herzen.
„Groß bist du, Herr, und über alles Lob erhaben. Und da will der Mensch dich preisen, dieser winzige Teil deiner Schöpfung. Du selbst regst ihn dazu an; denn du hast uns zu dir hin geschaffen, und unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir. Sag mir in der Fülle deiner Erbarmung, mein Herr und mein Gott, was du mir bist! Sag zu meiner Seele: Dein Heil bin ich. Sag es so, dass ich es höre!“ (Hl. Augustinus, GL 6,2).
Wir danken Pfarrer Kovalcin und allen, die diese Anbetung ermöglicht haben! Herzlichen Dank auch an Annika Reinhard und Matthias Jarzombek für die schöne Lobpreismusik.
Hier einige Fotos:
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Schön war es in Schönstatt….
...für die Teilnehmer der Familienwallfahrt und die Mitfahrer der Pilgertour für Senioren.
Am 16.10. starteten mittags drei Kleinbusse mit insgesamt 19 kleinen und großen Menschen zur Familienwallfahrt. Vor Ort führte Schwester Mariette Bruns durch einen wunderschönen, sehr abwechslungreichen und aufregenden Nachmittag, inklusive Bewegung, Spiel, Basteln und vielem mehr. Die großen Teilnehmer durften zudem in einem Film vom Leben von Pater Kentenich erfahren, während für die Kinder eine Rallye durch das Haus stattfand.
Ausgeklungen ist der Tag dann mit einem sehr leckeren Mitbringbuffet am Abend, sodass alle gesättigt an Leib und Seele wieder zufrieden und glücklich nach Hause fahren konnten.
Ebenso schön, wenn auch wiederum ganz anders, erlebten die acht Mitfahrer der Seniorenfahrt wenige Tage später Schönstatt. Am Morgen des 22. Oktober startete der Kirchenbus in Braunfels und traf pünktlich zur Pilgermesse in Vallendar ein. Die Vielseitigkeit des Tages erstreckte sich anschließend über einen Besuch im Urheiligtum, des Pilgerladens und der Anbetungskirche.
Srchwester Barbara-Maria Kullmann begleitete die Gruppe sehr warmherzig und informativ durch den Tag.
Ein GOTT SEI DANK für diese beiden schönen Tage in Schönstatt.
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Einige Eindrücke zu den Feiern am 5. Oktober und einen Bilder-Rückblick auf die Feier in Waldsolms finden Sie auch in der Bildergalerie.
Erntedankfeier in Leun:
Am 3. Oktober feierten wir in der Leuner Kirche Maria Himmelfahrt Erntedank mit einer Wort-Gottes-Feier.
Christina Zipp bezog sich in ihrer Auslegung auf die gute Erde und das klare Wasser.
Denn Früchte, Getreide und Gemüse können nur wachsen und gedeihen, wenn die Erde gut und genügend Wasser vorhanden ist.
Wer schon mal selbst Brot gebacken hat und den Teig mit den Fingern knetete, weiß wieviel Arbeit das macht. Das vergessen wir leicht, weil wir die Lebensmittel wie selbstverständlich im Supermarkt kaufen.
Gott hat die Erde und alles Wachstum geschaffen, das sollten wir nie vergessen und ihm immer wieder Danke sagen. Und weil Gottes Segen für eine Ernte so wichtig ist, segnete Christina die Speisen am geschmückten Erntealtar.
Dazu sangen wir die passenden Lieder aus dem Gotteslob mit unserer Organistin Linda Gundal.
Am Ausgang bekamen alle Besucher ein kleines knuspriger Brötchen geschenkt.
Maria Hellwig
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Jubiläum Oberkleen
65 Jahre Kirchweih Maria Königin in Oberkleen im Oktober 2025
Krieg - Vertreibung - Verlust der Heimat - Neubeginn -
das hat dazu geführt, dass in Gebieten mit überwiegend evangelischer Bevölkerung neue Kirchen gebaut wurden - für die katholischen Heimatvertriebenen und Flüchtlinge. So wurde diese Kirche mit dem Patronat Maria Königin am 9. Oktober 1960 in Form einer einfachen Hausweihe von dem damaligen Pfarrer Alfred Göbel geweiht.
Nachdem Pfarrer Göbel in den Ruhestand verabschiedet war, übernahmen Pfarrer Kott und anschließend Pfarrer Vervloed aus Hüttenberg auch die Gemeinde Maria Königin. Natürlich sieht diese Kirche nicht mehr so aus wie bei der Einweihung. Ich erinnere an die Umgestaltung das Altarraumes, die neue Orgel - eine Herzensangelegenheit von Pfarrer Vervloed - und die unter Pfarrer Schmitt von Annemarie Baumgarten gestalteten Fenster.
Mit Wehmut erinnert sich wohl mancher an vollbesetzte Kirchenbänke. Mit den nötigen allgemeinen Sparmaßnamen des Bistums gründete sich ein Förderverein, der unter dem Vorsitz von Marin Landvogt viele Jahre lang einige finanzielle Einschnitte abbremsen konnte.
Und heute?
Wir sind da!
Wir sagen Danke und feiern 65 Jahre Kirchweih!
Und wir denken dabei daran, dass Kirche Gottes kein Gebäude ist, sondern dass Kirche Gottes wir Menschen sind, die sie mit ihrem Denken, Sprechen und Handeln weitertragen.
Gleichzeitig zum Jubiläum der Kirche richten wir ein herzliches Dankeschön an Hilde Schwarz, die vor zwanzig Jahren den Küsterdienst in der Kirche übernommen hat. Seitdem ist sie in allen Dingen für die Kirche da. Sie steht zuverlässig jeden Sonntag und natürlich auch bei Werktagsgottesdiensten den Gottesdienstleitern mit Vorbereitungen und auch Lektorendienst zur Seite .
Elisabeth Meyer
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"Per Anhalter durch die Region", das war das Motto des ersten Regionalen Jugendtags.
Aus unserer Pfarrei waren 14 Jugendliche und Erwachsene dabei.
Los ging es an der St.Anna Kirche, dort gab es die ersten Rätsel, die uns zum Kurpark schickten. Beim Zahlung-Buchstabenrätsel war die Lösung das Forsthaus. Weiter ging es für ein Gruppenselfie zum Angelweiher. Von dort mussten wir zum Rewe, dann hatten wir es schon geschafft und wurden mit dem Codewort Hildegard in den HiHo gefahren. Dort gab es ein buntes Programm für uns alle. Zum Abschluss kamen auch die Teilnehmer des “Tag der Regionen" dazu und gemeinsam mit Bischof Bätzing feierten wir einen Gottesdienst auf der Wiese.
Mit vielen Erinnerungen ging es dann wieder zurück nach Solms, Braunfels, Schwalbach und Neukirchen.
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Patrozinium Solms
Am 16. November feierten wir ein etwas vorgezogenes Patronatsfest unserer Kirche St. Elisabeth. Hier einige Eindrücke von der schönen feierlichen Hl. Messe.
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Rosenkranz für Familien
Rückblick Rosenkranzgebet für Kinder und Erwachsene mit Prozession
Das Gebet des Rosenkranzes öffnet den Weg zu Jesus!
Über 100 Gläubige, darunter viele Kinder und Jugendliche sowie Familien, waren in die von vielen Kerzen erleuchtete Kirche St. Elisabeth gekommen, um eine Heilige Messe mit Rosenkranzgebet und anschließender Prozession zu begehen. Andächtige Gesänge der Kirchenglöckchen, des Magnificat-Chores und der Gemeinde begleiteten die Gebete und die Prozession, in einer weihevollen Atmosphäre. Wie eine Besucherin sagte: „Es war so schön, diese Andacht ging ins Herz hinein!“
Ein herzliches Vergelt’s Gott allen Teilnehmern, helfenden Händen und Mitbetern. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!
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Lichterfest Brandoberndorf
Weil wir aus Hoffnung leben, haben wieder viele Menschen geholfen, dass es ein schönes, abwechslungsreiches und frohes Lichterfest wurde für jung und alt.
Der Gottesdienst wurde unter anderem von jungen Menschen gestaltet, die mit Seifenblasen die Menschen zum Gottesdienst einluden. Nach dem Gottesdienst konnten die Menschen ihre Hoffnungskarten mit einem Luftballon in die Himmel geben.
Weil wir von Hoffnung leben, hat Gott-sei-Dank auch das unbeständige Wetter während des Festes gehalten und die Menschen wurden von der Sonne, von kulinarischen und attraktiven Köstlichkeiten wie z.B die Märchenerzählerin, viele Spiele, eine Fackelwanderung und die hoffnungsinspirierende Lichtershow beschenkt.
Ein großes und herzliches Dankeschön an alle, die sich freiwillig für das gute Gelingen dieses Festes engagiert haben.
Ruth Reusch, Gemeindereferentin.
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Kirchort Solms: Mit Teamgeist die Baumpflanz-Challenge gemeistert!
Die Katholische Kirchengemeinde Braunfels-Solms wurde von der Evangelischen Kirchengemeinde Am Solmsbach (Oberndorf und Burgsolms) für die diesjährige Baumpflanz-Challenge nominiert und hat ihre Aufgabe im gewohnten Teamwork gemeistert.
Die BaumpflanzChallenge2025 ist eine Social-Media-Aktion, bei der nominierte Gruppen wie Feuerwehren oder Vereine innerhalb einer bestimmten Frist einen Baum pflanzen, dies filmen oder fotografieren und das Ergebnis online stellen. Die Aktion fördert den Teamgeist und das Umweltbewusstsein, indem sie auf spielerische Weise zu mehr Nachhaltigkeit aufruft und den Klimaschutz unterstützt.
Der Ortsausschuss Solms hat sich der ihm gestellten Aufgabe angenommen und einen Apfelbaum in den Kirchgarten gepflanzt. Wir wünschen dem Apfelbäumchen ein gutes Gedeihen, so dass hoffentlich in ein paar Jahren rote, schmackhafte Äpfel die Kirchenbesucher erfreuen.
Die Katholische Kirchengemeinde Braunfels-Solms nominiert die Evangelische Kirchengemeine Dorlar-Atzbach.
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Der erste Sankt-Martins-Umzug fand am 8. November in Schwalbach statt: Der kleine Sankt Martin ritt auf seinem Pony und viele Kinder folgten. Die Andacht und der Umzug waren sehr gut besucht und alle erfreuten sich an den schönen Liedern und Laternen, und danach dem gemütlichen Zusammensein bei einem flackernden Feuer und einem leckeren Imbiss.
Schöne und sehr gut besuchte Sankt-Martins-Umzüge fanden auch in Braunfels, Brandoberndorf und Griedelbach statt (siehe Fotos).
Sankt Martin 2025 in Waldsolms
Auch in diesem Jahr haben wir in Waldsolms wieder zwei Sankt-Martins-Umzüge begleitet:
den ökumenischen Umzug in Griedelbach sowie den Martinsumzug des Kindergartens Pusteblume in Brandoberndorf.
Griedelbach
Den Sankt-Martins-Umzug in Griedelbach führen wir nun seit über 15 Jahren ökumenisch gemeinsam durch.
In diesem Jahr nahmen rund 50 Kinder und Erwachsene teil. Mit vielen bunten Laternen und begleitet von Sankt Martin zu Pferd zogen wir durch die Straßen des Ortes.
Unterwegs wurden gemeinsam Laternenlieder gesungen, und mit einer kleinen Darstellung erinnerten wir an die Geschichte von Sankt Martin, der seinen Mantel mit dem frierenden Bettler teilte.
Nach dem Umzug haben wir uns im Gemeindehaus gestärkt und noch eine schöne Zeit miteinander verbracht.
Brandoberndorf – Kindergarten Pusteblume
Auch den Martinsumzug des Kindergartens Pusteblume haben wir begleitet.
Nach einem gemeinsamen Gottesdienst zogen wir durch die Straßen von Brandoberndorf – unter anderem auch zum Pflegeheim,
wo sich die Bewohnerinnen und Bewohner sehr über den Besuch und die Laternenlieder gefreut haben.
Anschließend trafen sich alle wieder am Kindergarten. Dort gab es Essen und Trinken, und ein großes Martinsfeuer sorgte für eine warme, festliche Atmosphäre.
Besonders schön war, dass die Kinder die Martinsgeschichte und ihren Kern kannten:
Jede und jeder hat etwas, das man teilen kann –
und wenn alle ein wenig abgeben, hat am Ende jede und jeder genug.
Diese Entwicklung ist erfreulich, nachdem Sankt Martin vielerorts einige Jahre lang eher zu einem „Lichterfest“ geworden war
und die Werte Nächstenliebe, Gemeinschaft und Teilen nicht mehr so präsent waren.
Umso schöner ist es zu sehen, wie diese Werte wieder bewusst erlebt und weitergegeben werden – gerade in unserer Zeit.
Danke!
Ein großes Dankeschön an Matthias, Luis, Anna, Lina, Michaela, Agnes, Caterina, Celina, Lukas, Bernadett, Klara, dem Kindergarten, der Leitung, den Erzieherinnen, Ruth und den beiden Reiterinnen mit ihren Pferden sowie allen, die vielleicht vergessen wurden.
Es ist wunderbar, dass so viele Menschen gemeinsam solche schönen Veranstaltungen vorbereiten und durchführen.
Und natürlich ein HERZLICHES DANKE
an alle, die gekommen, mitgelaufen sind oder einfach mitgefeiert haben.
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